Wege aus der Unzufriedenheit
Ein Gruppenseminar, um sich dauerhaft von Unzufriedenheit zu befreien – hin zu mehr Gelassenheit, innerer Freiheit und einem zufriedeneren Leben.
Unzufriedenheit belastet die eigene Lebensqualität und die der Mitmenschen. Sie ist aber nicht angeboren, sondern eine gewohnheitsmäßige Art zu denken – und die lässt sich verändern, oft leichter, als man denkt. Manchmal fühlt man sich vollkommen ohne konkreten Grund frustriert; stetige Unzufriedenheit kann zu Bitterkeit, Frust und Einsamkeit führen. Manchmal betrifft sie auch nur einen Lebensbereich – Beruf, Partnerschaft, finanzielle Situation.
Woran Sie merken, dass Sie unzufrieden sind: Sie sind ungerecht zu sich selbst oder anderen, entwickeln negative Angewohnheiten, sind oft wütend, frustriert oder niedergeschlagen, suchen häufig „Schuldige“, isolieren sich zunehmend oder sind neidisch und missgünstig.
Zufriedenheit hat nicht unbedingt etwas mit äußeren Umständen zu tun: Wäre das so, müssten wohlhabende Menschen automatisch zufrieden sein – das Gegenteil ist häufig der Fall. Man kann lernen, unabhängiger von den äußeren Umständen zufriedener zu werden. „Die Ursache Ihres Leids liegt nicht im Leben draußen, sondern in Ihnen als Ihr Ego. Sie legen sich selbst Begrenzungen auf und machen dann vergebliche Anstrengungen, sie zu überwinden“, sagte einmal der Philosoph Ramana Maharshi.
Ein Teil der Unzufriedenheit hat auch reale Gründe, ein großer Teil ist aber erlernt – etwa durch Medien und Erziehung, die uns oft unbewusst dazu bringen, ständig zu vergleichen und mehr zu wollen. Eine bekannte Anekdote aus der Mediengeschichte erzählt, wie das begann: Als die ersten Waschmaschinen und Haushaltsgeräte auf den Markt kamen, kauften sie zunächst kaum Menschen. Die Hersteller entdeckten das Fernsehen – und mit ihm die Seifenoper: eine Sendung, die zeigte, wie die „perfekte Familie“ auszusehen hat, selbstverständlich ausgestattet mit den neuen Geräten. Es dauerte nicht lange, bis der Nachbar sich so ein Gerät kaufte – und man selbst unzufrieden wurde und es ihm gleichtun wollte. „Der Schlüssel zum Wirtschaftswachstum ist die gezielte Verbreitung von Unzufriedenheit“, soll Charles Kettering, ehemaliger Chef von General Motors, einmal gesagt haben. Auf diese Weise werden ganz bewusst Konsumenten erschaffen – wie es auch OSHO auf den Punkt brachte: „Mit glücklichen Menschen kann man keinen Krieg führen, und man kann sie nicht zu Konsumenten machen.“ Viele versuchen es dann mit reinem „positivem Denken“ – das kann aber zusätzlich frustrieren, wenn es sich erzwungen anfühlt. Oft hilft es mehr, schrittweise negative Denkmuster zu erkennen und loszulassen, statt sich zum Positiv-Denken zu zwingen.
In unserem Seminar „Wege aus der Unzufriedenheit“ arbeiten wir mit modernen Methoden – unter anderem Hypnose. Sie lernen, was Unzufriedenheit begünstigt, wie Sie das bei sich erkennen und wie Sie gegensteuern können, sowie neue Denkansätze, die zu mehr Gelassenheit und weniger Grübeln beitragen können. Viele Teilnehmende berichten, die Dinge danach mit einer veränderten inneren Haltung zu betrachten.
Im Seminar findet auch eine Tiefenhypnose statt, die beim Verinnerlichen des Gelernten unterstützen soll. Ergänzend vermitteln wir Techniken aus Psychologie, Verhaltenstherapie, Neurolinguistischem Programmieren und weiteren Bereichen, die Sie selbst anwenden können.
Nach dem Seminar können Sie …
- gelassener werden und Probleme kleiner erscheinen lassen
- klarer denken
- ausgeglichener und harmonischer sein
- umgänglicher werden
- zufriedener und mit mehr Freude leben
- in schwierigen Situationen leichter das Positive sehen
- Dankbarkeit entwickeln
Für welche Themen ist das Seminar geeignet?
- leichte depressive Verstimmungen
- Beziehungsprobleme (gerne auch gemeinsam mit dem Partner)
- berufliche Unzufriedenheit, Grübelei, Anpassungsprobleme
- das Verarbeiten vergangener Ereignisse
- Ungeduld, niedrige Frustrationstoleranz
- Wut und Aggression